Unterwegs auf großer Fahrt
Nachdem Google mittlerweile zu ende ist (da wollte ich eigentlich auch noch was zu schreiben, aber irgendwie waren die beiden Tage danach noch richtig stressig mit einen Tag einkaufen und dann noch packen, Versicherungskrams etc.), sind wir mittlerweile in LA angelangt.
Ergo hier ein knappes Recap der ersten beiden Tage (dafür mit Karte der Tour bei Mapquest und Bildern):
Do, 20.12.:
-Morgens gegen 8 ging es los auf den Weg nach Monterey zum dortigen Bay Aquarium, einem der größten Salzaquarien der Welt - sehr beeindruckend die ganzen Fische, unter anderem auch putzige Seeotter und ein weißer Hai.
- Weiter dann den 17-Mile-Drive, der uns an Robben, diversen Villen und 5 Golfplätzen am Pazifik entlang führte - unter anderem übrigens auch ein berühmter PGA-Kurs.
- Mittag gegessen haben wir dann in Camel im Black Bear Diner, einer Kette mit Burgern, die aber qualitativ wesentlich hochwertiger waren als etwa McDonalds…und uns sogar kollektiv bis zum nächsten Morgen gesättigt haben.
- Im Anschluss ging es dann den Highway 1 entlang, der an Klippen am Pazifik entlang führt - traumhafte Aussicht, aber bei Dunkelheit mit 25 km/h dann doch etwas anstrengend, weshalb wir dann ins Landesinnere gefahren und etwa eine Stunde vor Santa Barbara in Buellton in einem Motel 6 Halt gemacht haben.
Fr, 21.12.:
- Morgens nach Santa Barbara gefahren, dass sehr schöne Häuser/Palmen/Strand mit Pelikanen bieten konnte, und dort gefrühstückt.
- Mittags weiter nach LA und direkt in das Gettys-Museum, das eine Stiftungsmuseum mit dem Ziel ist, Kunst dem “normalen” Menschen näherzubringen - bei mir hats auf jeden Fall in Bezug auf Buchmalerei funktioniert. Allerdings gibt es dort auch sehr bekannte Werke, etwa Irises von Van Gogh.
- Abends einchecken (Hotel ist toll, doppelt so groß wie mein KL-Zimmer) und dann noch in den Kinofilm “I am Legend”. Unser Hotel liegt übrigens direkt an einer Mall am Walk of Fame und dem Kodak Theatre, in dem die Oscars jedes Jahr verliehen werden, also im Herzen von Hollywood. Achso, und bei nem Italiener noch eine winzige, aber gute Pizza verspeist
- Achso, und am Abend vor meiner Abfahrt mußte ich noch den Tod meiner Kamera feststellen, was jetzt dazu führt, dass ich mich auf die Bilder von Nils (in diesem Fall) und Sebastian verlassen muß.












